Chronik der Ereignisse – Ein Ortsverband entsteht

Anfang 2013

Der Freundeskreis Igensdorf - St. Martin startet 2013 ein Projekt zur Energiewende; unter den Teilnehmern sind auch Barbara Poneleit und Günter Lang. In zahlreichen Arbeitstreffen wird nicht nur die Energiewende erörtert, sondern die beiden stellen sich mehrmals die Frage, warum so viele Igensdorfer GRÜN wählen, obwohl die Bündnis 90/DIE GRÜNEN in Igensdorf organisatorisch praktisch nicht repräsentiert ist…

So gehen zwei Monate ins Land, aber der Gedanke an einen eigenen Ortsverband hat sich festgehakt. Mal sehen, was um Igensdorf herum so alles an GRÜNEN Aktivitäten im Landkreis passiert … Barbara fährt zum GRÜNEN Stammtisch nach Neunkirchen am Brand und knüpft wichtige Kontakte.

März 2013                          

Bald schon erhält Barbara eine Einladung zur Gründung des benachbarten GRÜNEN Ortsverbands Gräfenberg, die sie leider nicht wahrnehmen kann. Auch der GRÜNE Stammtisch in Forchheim erscheint zu weit weg, um neue Interessierte zu begeistern. So bleibt es zunächst bei einem Mitglied von Bündnis 90/DIE GRÜNEN in Igensdorf. Der von den Gräfenbergern ins Leben gerufene Stammtisch bringt jedoch weitere Unterstützern aus Igensdorf zusammen, sodass die Gruppe der Interessierten langsam wächst.

April/Mai 2013 

Zusätzlich politisiert uns die veröffentlichte Meinung über die Vorgänge in unserer Gemeinde bei der Planung für den Bau eines Bauhofs und den Umbau des Feuerwehrhauses…

Juni 2013                            

Jürgen Gajowski startet eine Anfrage über den Kreisverband: Gibt es in Igensdorf eine Möglichkeit, grüne Politik zu leben, zu diskutieren oder zu unterstützen? Das ist die Initialzündung für uns, uns zusammenzusetzen und die erste Einladung zum GRÜNEN Stammtisch Igensdorf ins Wochenblatt zu setzen: „Grüne Politik leben, diskutieren und unterstützen? Wir laden alle Interessierten zu einem Treffen am 21.06.201 um 19:30 Uhr ins Gasthaus Schwabachtal in Dachstadt ein.“ Eine Themensammlung als Grundlage für die geplante Diskussion ist schnell verfasst. Überraschungsgast unter den insgesamt zwölf Teilnehmern bei dieser ersten Versammlung ist Altbürgermeister Zeiß, der sich lebhaft an der Diskussion beteiligt. Karl Waldmann, GRÜNEN Kreistagsmitglied und Landtagskandidat für die Wahlen im September 2013 unterstützt uns und moderiert die Veranstaltung. Die positive Resonanz der Veranstaltung bestärkt uns, einen kommunalpolitischen Stammtisch einzurichten und einen eigenen GRÜNEN Ortsverband zu gründen.

22. Juni 2013                     

Unter dem Motto „Besser als viel Wind zu machen, mehr Windstrom erzeugen!“  nimmt Günter gemeinsam mit MDL Ulrike Gote und anderen GRÜNEN aus dem Landkreis an einer Informationsveranstaltung am Windrad in Kasberg teil.  (siehe auch: http://www.ulrike-gote.de/regionales/detail/news/besser-als-viel-wind-zu-machen-mehr-windstrom-erzeugen/)

Juli 2013                              

Noch vor den Sommerferien wird deshalb zum zweiten Treffen eingeladen; auch dieses wurde thematisch vorbereitet  – mit Erfolg, wie die lebhafte Diskussion am Abend der Veranstaltung zeigt.

9. August 2013                 

Barbara unterstützt eine Veranstaltung mit Margarete Bause in Heroldsbach: Wir lassen die Schule im Dorf (siehe auch: http://www.gruene-forchheim.de/index.php?click=Bildergalerie&sd=1)

12. August 2013               

Wahlkampf in Igensdorf: In der Marktgemeinde werden 10 Plakatständer von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN an strategisch wichtigen Orten aufgestellt, um GRÜNE KandidatInnen und Themen für die Landtagswahl und die Bundestagswahl vorzustellen.

17. August 2013               

Wahlkampf in Igensdorf: BarbaraPoneleit stellt sich am Informationsstand vor dem Edekamarkt Louzil interessierten Bürgern vor. Unterstützung erhält sie von Karl Waldmann, der für den Landtag kandidiert. Gestärkt durch das große Interesse kommen wir dem nächsten Ziel, der Gründung des eigenen Ortsverbands immer näher. Ende August haben wir dann die erforderliche Mitgliederzahl in Igensdorf erreicht und beschäftigten uns mit der Formulierung einer Satzung  und planten die Ortsvereinsgründung.

18. Oktober 2013            

Es ist soweit: bei einer gutbesetzten Versammlung von GRÜNEN und Ihrer UnterstützerInnen wird der Ortsverband Igensdorf von Bündnis 90/DIE GRÜNEN offiziell gegründet. Zu den Gästen des Abends zählt neben zahlreichem Support aus den eigenen Reihen auch die Bürgermeisterkandidatin Edeltraud Rösner von der CSU.

Oktober/November     

Barbara und Günter nehmen an dem Seminar: Kommunalpolitik – wie funktioniert das eigentlich? Teil und lernen viel über die Hintergründe und Fallstricke kommunalpolitischen Engagements

07. November 2013       

Barbara wird in den Vorstand des Kreisverbands gewählt.

10. Januar 2014                

Erfolgreiche Aufstellungsversammlung für die Kommunalwahl am 16.März 2014
Woher bekommt man Kandidaten für die Liste zur Kommunalwahl? Bei den Aufstellungsversammlungen für den Kreistag (auch dort sind wir als KandidatInnen vertreten), für den Gemeinderat in Neunkirchen am Brand und für den Stadtrat in Gräfenberg konnten wir erste Erfahrungen sammeln und unsere eigene Aufstellungsversammlung gut vorbereiten. Dazu wurden viele Gespräche im Umfeld geführt und die Aufstellungsversammlung im Goldenen Stern in Igensdorf wurde ein voller Erfolg. Aus dem Stand gelang es uns, 15 KandidatInnen für die Liste zu nominieren.

 

Es waren 15 geladene Gäste mit Stimmberechtigung anwesend, zwei  Bewerberinnen hatten sich entschuldigt.  Ein Bewerber hat sich spontan  auf der Versammlung  dazu entschieden zu kandidieren.

Es fand eine lebhafte Vorstellungsrunde statt, einhellige Meinung der Anwesenden war die Notwendigkeit eines Stilwechsels in der Gemeinderatsarbeit.

Alle haben die unsäglichen Querelen der letzten Zeit als einen Grund genannt, sich zu engagieren.

Auch das Argument, eine echte Alternative zu

      • den vielen Untergruppierungen der CSU
      • der SPD 
      • den Freien Wähler, die ja auch eher einer CSU-Gruppierung nahzustehen scheinen

unterstützen zu wollen, wurde von den meisten Kandidatinnen und Kandidaten genannt.

Auf der Liste stehen 15 Kandidatinnen  und Kandidaten aus fast alle Ortsteilen der Marktgemeinde Igensdorf:

 

    1. Barbara Poneleit,  Oberlindelbach
    2. Günter Lang,  Pettensiedel
    3. Jürgen Gajowski,  Stöckach
    4. Susanne Rehm, Stöckach
    5. Detlev Blum, Rüsselbach
    6. Thomas Kleisny, Letten
    7. Marcela Bauer, Unterlindelbach
    8. Sabine Patz, Igensdorf
    9. Daniel Spörler, Mitteldorf
    10. Christine Lang, Pettensiedel
    11. Kathrin Hajak, Pettensiedel
    12. Helga Wölfel, Letten
    13. Iris Theune, Pettensiedel
    14. Holger Jergius, Pommer
    15. Christian Hartmann, Igensdorf

Mit acht Frauen wird das Beispiel der GRÜNEN deutlich, die Verantwortung in allen Bereichen auch geschlechtergerecht aufzuteilen.

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag,  Karl Waldmann, hat die Wahl geleitet.

Barbara Cunningham, eine Kandidatin aus Neunkirchen, dokumentierte durch ihre Anwesenheit  auch unsere gemeinsame Absicht im Landkreis möglichst gut vernetzt zusammenzuarbeiten.

Wir haben in der Vorbereitungszeit von vielen Bürgerinnen und Bürgern Zuspruch und Unterstützung erhalten

Auch hier bedanken sich die Igensdorfer GRÜNEN bei allen  Beteiligten.

Moderner Dichterwettkampf

 1. Poetry Slam in lgensdorf

 am 7. März im Schwarzen Ross in Oberlindelbach

Was deutschlandweit ein Erfolgsrezept für spannende Literaturevents ist, und in Großstädten wie Nürnberg und Erlangen monatlich Hunderte von Besuchern anlockt, aber auch in der Umgebung wie Lauf, Heroldsberg und Eckental seit Jahren die Zuschauer begeistert, kommt nun endlich auch nach Igensdorf. Am 7. März 2014 findet auf Einladung von Bündnis90/Die Grünen um 20 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) im Schwarzen Ross Oberlindelbach der erste lgensdorfer Poetry Slam statt. Die Idee dieses Bühnenformats ist einfach wie spannend zugleich: Jeder, der eigene Texte schreibt und sich rechtzeitig für die Leseliste anmeldet, darf mitmachen. Bis zu acht Poeten und Geschichtenerzähler jeden Alters stehen somit in einem nicht ernst gemeinten Wettstreit um die besten Texte des Abends, das Publikum kürt den Sieger.

Abwechslung für die Zuschauer ist garantiert, denn Slam-Vortrag ist nicht gleich Siam­ Vortrag; die Beiträge sind unterschiedlich wie die Protagonisten selbst: Beim Siam wird gereimt, gerappt, geflüstert, geschrien, es gibt alle denkbaren Spielarten, die mit dem gesprochenen Wort machbar sind. Zwischen feinfühliger Lyrik und Prosa-Comedy kann alles passieren, auch improvisieren ist erlaubt! Die einzigen Regeln sind: Die Texte müssen selbst verfasst sein, es besteht ein Zeitlimit von sieben Minuten (Anzahl der Texte ist egal) und Hilfsmittel wie Verkleidungen oder Instrumente sind untersagt. Moderiert wird der Abend  von Michael Jakob (Nürnberg), dem zweifachen fränkischen Poetry Siam Meister und deutschlandweit bekannten Szene-Star, der seit über zehn Jahren erfolgreich Poetry Slams in Ansbach, Bayreuth, Fürth und Nürnberg organisiert.

 Er wird aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und ausgezeichneter Kontakte auch namhafte Poeten der deutschsprachigen Siam-Szene einladen und den Wettbewerb leiten. Bereits bestätigt ist Luise Frentzel aus Dortmund, eine der derzeit erfolgreichsten Poetinnen des Landes, Felix Kaden , Slam2011-Halbfinalist aus Erlangen und Heide Roser , Brückenfestival­ Vizechampions se aus Nürnberg . Doch ein Dichterwettstreit lebt erst durch die Poeten und Autoren vor Ort: Jeder aus Igensdorf und Umgebung, der mit selbst verfassten Gedichten , Kurzgeschichten, Stand-up-Comedy, Rap- oder Songtexten mitmachen will , kann sich ab sofort unter 0160-941 965 97 anmelden. Auf www.franken slam.de und www.michaeljakob.de findet man weitere Informationen.

Der Poetry Slam ist Teil der Initiative "Regionale Kultur" der Igensdorfer Grünen, die mit außergewöhnlichen Veranstaltungen  das kulturelle Leben in Gemeinde und Region bereichern möchte. Weitere Aktionen  sind derzeit in Planung.

http://www.gruene-bayern.de/aktuelles/gruener-poetry-slam-im-fraenkischen/

Erster Igensdorfer Poetry Slam

Wir wollen neu Wege gehen, fern von ausgetretenen Pfaden…

Ein junger Ortsverband mit kleinem Etat startet die Erfolgreichste Wahlveranstaltung des Kommunalwahlkampfes 2014 in Igensdorf

Wir wurden überwältigt von der großen Zahl an Besuchern, ungefähr 150 Menschen haben die Gelegenheit genutzt, etwas Neues kennenzulernen, Gäste ca. zwischen 12 und 75 Jahren saßen dicht gedrängt im Nebenzimmer des  Gasthauses Schwarzes Ross in Oberlindelbach, Gemeinde Igensdorf. Bei freiem Eintritt.

Der „Poetensammler“ Michael Jakob hat 7 Poeten aufgeboten, angereist sogar aus Dortmund (Luise Frentzel, die Siegerin) und Darmstadt; aus Igensdorf und Umgebung kamen ein junges Mädchen, ein Mann von den GRÜNEN und eine Frau kurzfristig und spontan dazu.

Es wurden die unterschiedlichsten Texte vorgetragen und am Schluss gab es, gewählt durch das Publikum eine Siegerreihenfolge und die drei Ersten erhielten eine Tasche mit Bioköstlichkeiten.

Der Moderator hatte uns auf ca. 50 Personen eingestimmt, aber die Pressearbeit war äußerst erfolgreich, alle Printmedien im Umfeld hatten unser Meldung gebracht.

Außer Flyer-Werbung auf den Tischen und den Texten zweier Spontan-SlammerInnen haben wir im Saal völlig auf Wahlkampf verzichtet, kurze einleitende Worte, dass es zwar die GRÜNEN veranstalten, dass sich die Gäste aber auf einen unterhaltsamen Abend freuen können, waren das Einzige.

 

Die Veranstaltung des Kommunalwahlkampfes 2014 in Igensdorf

 

 

Schön gefüllt das Nebenzimmer im Schwarzen Ross in Oberlindelbach

 

 

Unsere jüngste Teilnehmerin aus Weißenohe

 

 

 

Günter Lang spricht die Begrüßungsworte

 

 

Michael Jakob, der fränkische Poetensammler

 

 

Heide Roser, Nürnberg

 

 

Felix Kaden, Erlangen

 

 

Egon Alter, Darmstadt

 

 

Lara Roder, Weißenohe

 

 

 Alexandra Gress, Pettensiedel

 

 

Sven Hörmann, Postbauer-Heng

 

 

 

Jürgen Gajowski, Stöckach

 

 

Luise Frentzel, Dortmund

 

 

 Igor Korovin, Nürnberg

 

 

Martin Hönl, Dietenhofen

 

 

Grün ist die Hoffnung,

Einst ging ich mit meinem Sohne an der Hand

durch Igensdorfs Land

als wir da so gingen, - hingen -

Äpfel am Baum;

und,

man glaubt es kaum,

der heutige Baum ist bloß ein Strauch,

hat weder Krone noch Bauch.

alle Äpfel tadellos - makellos;

gleich groß ... exakt.

jeglicher Schädling stirbt nach erstem Kontakt.

Auf dem Feld nebenan

zieht ein Traktor seine Bahn.

Die Ausleger in eine Dunstwolke gehüllt,

mit Zeugs aus Kanistern befüllt.

Schön langsam trägt der Wind

den Nebel über mein Kind,

und, nach ein bisschen Warten,

auch in Nachbars Garten,

***

In der Welt in der wir leben,

zählt nehmen mehr als geben;

zerstören ist leichter als bewahren,

ausbeuten einfacher als sparen.

Grün muss man handeln,

will man dies zum Guten wandeln

***

dann,

an der B2 entlang,

mein Sohn auf'm Fahrrad, ... fährt, .. weil er's soll

auf dem Gehweg ... ganz toll.

Bordstein und Asphalt

.... sind schmal und alt.

Ein Loch!

Er strauchelt, .... hält sich noch,

und doch,

.... er fällt!

.... keiner hält!

Der Fahrer am Handy, muss lachen ...

und fährt mit über 60 Sachen,

nur knapp vorbei,

... Geschrei!

okay, ... zum Trost ein Eis,

ich helfe ihm auf und weiß,

wir müssen hier rüber, so'n Scheiß!

Wir stehen am Straßenrand

und warten gebannt,

.... auf eine Lücke;

hier gibt es weder Ampel noch Brücke!

Doch, um mehr Leiden zu vermeiden

müssen wir dann hüben bleiben.

... ungerecht, wie ich find,

aber, große Autos zählen hier mehr als ein Kind!

***

In der Welt in der wir leben,

zählt nehmen mehr als geben;

zerstören ist leichter als bewahren,

ausbeuten einfacher als sparen.

Grün muss man handeln,

will man dies zum Guten wandeln

***

Wir gehen weiter,

er wieder heiter;

... haben das Fahrrad geparkt,

vor dem Supermarkt.

Das Eis darf 'nen Euro kosten;

ich seh' an 'nem Pfosten,

ein Angebote für Geflügel,

... mir wird ganz übel;

wie um alles in der Welt,

wächst eine Henne für so wenig Geld?

Geh weiter und schiele,

auf Birnen aus Chile.

... die Kartoffeln sind Bioland,

Ägypten ist wohl dafür bekannt,

... muss jetzt raus!

Halt' es drinnen nicht mehr aus,

... komme dann vorbei am Bauernhof,

dort drinnen, stehen doof,

die Kühe,

okay, sie machen weniger Mühe,

wenn sie in der Reihe steh'n.

Tageslicht müssen sie nicht seh'n.

Das Futter kommt vom Silohaufen,

nur so kann man billige Milch einkaufen.

***

In der Welt in der wir leben,

zählt nehmen mehr als geben;

zerstören ist leichter als bewahren,

ausbeuten einfacher als sparen.

Grün muss man handeln,

will man dies zum Guten wandeln

***

Wollen dann wieder nach Hause, mit dem Bus,

auf den ... man hier zwei Stunden warten muss.

Geh'n ... dann doch lieber zu Fuß.

Mein Sohn wollte am Spielplatz spielen,

doch da war ein Zaun ...

jeder muss hier wohl seinen eigenen Spielplatz bau'n.

Endlich zu Hause angekommen,

hab' gleich die Post aus dem Briefkasten genommen.

Von schwarzen Parteien viele Zettel und Flyer,

alle mit der gleichen Leier.

ja, hier steht es ...

versprechen, doch nichts Konkretes,

ab jetzt würde alles besser gemacht

--- alles wieder in Ordnung gebracht,

ich frag mich, WER war denn Jahrzehnte an der Macht?

Geblieben ist nur Streit und Zwist,

weil die CSU, ihre eigenen Kinder frisst.

***

In der Welt in der wir leben,

zählt nehmen mehr als geben;

zerstören ist leichter als bewahren,

ausbeuten einfacher als sparen.

Grün muss man handeln,

will man dies zum Guten wandeln.

***

jetzt stehen wir ---

-- die Grüne hier,

und ganz offen,

-- wir hoffen,

dass viele so denken,

und uns Hoffnung für die Zukunft schenken.

Jeder hat die Wahl,

per Brief oder im Lokal.

Soll der Streit uns weiter begleiten

oder soll die Vernunft uns leiten.

Grün muss man Handeln.

will man dies zum Guten wandeln!

Daher für die Grünen dein Kreuz,

und, mich freut's

.... lass zudem

.... 'ne Drei vor meinem Namen stehn!

 

Jürgen Gajowski, Igensdorf

 

Poetry Slam am 7.3.14 Oberlindelbach

 

 

Vorläufiges Ergebnis zur Gemeinderatswahl 2014 am 16.03.2014

 

4.252 Stimmen für die GRÜNEN, das sind 2 Sitze im Gemeinderat.

 

Danke für das große Vertrauen

 

 

 

1.              Barbara Poneleit  

 

17,38% Vielen Dank für Euer Vertrauen

 

Ich wohne seit November 2008 im Ortsteil Oberlindelbach bei meinem Sohn mit Familie im Haus,

 

bin 59 Jahre alt, verheiratet und habe vier erwachsene Kinder und drei Enkel.

 

Meine abgeschlossene Lehrerausbildung in den Fächern Mathematik, Physik und Sozialkunde wurde in Bayern nicht für eine Einstellung genutzt. So habe ich mich (nach 5 Jahren in einer Kindertagesstätte in freier Trägerschaft durch die Eltern) 1986 der Naturkost zugewandt und drei Jahre später mit einem eigenen Geschäft selbständig gemacht.

 

Ab 1998 war ich als geschäftsführende Urlaubsvertretung für Naturkostfachgeschäfte in ganz Deutschland und der Schweiz unterwegs.

 

Seit 2007 leite ich die Firma Poneleit Consulting, Unternehmensberatung und DV-Lösungen.

 

Die Urlaubsvertretungen habe ich inzwischen wegen geringer Nachfrage aufgegeben.
So blieb mehr Spielraum für die Familie und ehrenamtliche Aktivitäten.

 

Beispielsweise beim Freundeskreis Igensdorf – St. Martin la Plaine für das EU-Projekt Energiewende Dort wurde ich im Febraur 2014 in den Vorstand gewählt.

 

Bei Bündnis 90/ Die GRÜNEN, an der Gründung des Ortsverbandes war ich maßgeblich beteiligt, seit November bin ich Schriftführerin im Kreisvorstand.

 

Beim Lauftreff des FC Stöckach wurde mir die vielseitige Schönheit unserer Gemeinde immer wieder vor Augen geführt.

 

Die aufmerksame Lektüre der Berichte aus dem Gemeinderat, die Bürgerversammlungen in hochemotionaler Atmosphäre, die Beobachtung der Wahlergebnisse für die GRÜNEN in meiner Gemeinde und der Kontakt mit zwei ebenfalls grün interessierten Partnern hat mich dazu bewogen, für den Gemeinderat der Markgemeinde Igensdorf zu kandidieren.

 

Schwerpunkt meiner politischen Arbeit ist das Schaffen von Netzwerken: über Gemeindegrenzen, Kreisgrenzen und Parteigrenzen hinweg in einem sachorientierten gedeihlichen Klima Lösungen finden.

 

Dabei die Potenziale der Bürgerinnen und Bürger einbeziehen und zum Nutzen aller einsetzen.

 

Gerade die Themen für die Zukunft:

 

  • regenerative, dezentrale Energieversorgung,
  • der Breitbandausbau in allen Ortsteilen,
  • die Kinderbetreuung in gemeindlicher Verantwortung, nach den Bedürfnissen der Familien
  • das Fußgänger- und Radwegenetz, das auch für Rollstuhlfahrer und Rollatoren mehr Bewegungsspielraum bietet
  • die Nutzbarkeit des bedarfsgerechten öffentlichen Nahverkehrs verbessern
  • im Straßenverkehr Vorrang den Schwächeren (Fußgänger, Fahrrad)
  • Siedlungspolitik nach ökologischen und sozialen Gesichtspunkten
  • Platz für alle Bevölkerungs- und Altersgruppen nach ihren Bedürfnissen
  • Schutz der Umwelt in allen gemeindlichen Bereichen, Vermeidung von Mülltourismus durch attraktiven Wertstoffhof

 

erfordern neue Konzepte. Hier sind viele schon Jahre lang in der GRÜNEN Politik verankert.

 

2.       Barbara Poneleit

 

3.             Günter Lang  

 

10,40% Vielen Dank für Euer Vertrauen 

 

Ich bin 54 Jahre alt. Geboren und aufgewachsen bin ich in Nürnberg. In Igensdorf lebe ich seit 1991.

 

Ich bin verheiratet und unsere erwachsene Tochter studiert in Erlangen.

 

Nach meiner Lehre zum Konditor habe ich in Berlin zwei Jahre lang die staatliche Fachschule für Lebensmitteltechnik besucht. Seitdem arbeite ich in diesem Beruf (Lebensmitteltechniker). Bei meinem jetzigen Arbeitgeber, der Minderleinsmühle bin ich seit über 20 Jahren als Betriebsleiter tätig.

 

Schon als junger Erwachsener habe ich mich für Politik interessiert. Als die GRÜNEN gegründet wurden, habe ich mich für deren Themen, damals fast ausschließlich Umweltschutz, stark gemacht. In Nürnberg war ich dann auch einige Jahre aktiv bei den GRÜNEN.

 

In Igensdorf hat mich in den letzten Jahren die Kommunalpolitik interessiert. Der öffentlich ausgetragene Streit innerhalb des bestehenden Gemeinderates und das Bestreben, ein Bürgerbegehren gerichtlich verhindern zu wollen, haben dann den Ausschlag gegeben, wieder politisch aktiv zu werden.

 

Zusammen mit zwei Igensdorfer Bürgern, die auch Grüne Politik vertreten, habe ich im Herbst letzten Jahres den Ortsverband von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN Igensdorf gegründet.

 

Für den Gemeinderat kandidiere ich mit folgenden Zielen:

 

  • Die politische Diskussionskultur soll wieder dazu führen, dass die Gemeinderäte die bevorstehenden Aufgaben bewältigen können.
  • Der Ausbau von Rad- und Fußgängerwegen in allen Ortsteilen soll zielstrebig verfolgt werden.
  • Das „schnelle“ Internet muss auch in unserem ländlichen Raum verfügbar sein.
  • Das Kulturangebot soll für alle Altersgruppen attraktiv gestaltet werden.
  • Da es viele „GRÜNE“ Ideen gibt, die auch in der Gemeindepolitik umgesetzt werden können, würde ich mich freuen, dieses aktiv im Gemeinderat zu unterstützen und zu fördern.

 

4.             Jürgen Gajowski

 

44 Jahre alt. Geboren in Kempten im Allgäu.

 

Nach meiner Ausbildung zum Technischen Zeichner und dem Abitur auf dem zweiten Bildungsweg brachte mich das Physik Studium nach Franken. Das Studium absolvierte ich in Erlangen mit längeren Studienaufenthalten in Finnland und Schweden.

 

Danach arbeitete ich in unterschiedlichen Positionen in der Druck- und Medienindustrie in der Entwicklung und Anwendungstechnik.

 

Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und lebe mit meiner Familie in Stöckach. Kinder sind für mich der höchste Wert im Leben. Daher bin ich unter anderem Mitglied im Kinderschutzbund, da Kinder eine Lobby und Schutz durch die Gesellschaft dringend benötigen.

 

Darüber hinaus brauchen Kinder eine sichere Zukunft, Schutz der Gesundheit, bestmögliche Förderung und Betreuung. Aus diesen Gründen ist politisch Bündins 90/ DIE GRÜNEN meine Heimat. Nur durch dieses Parteiprogramm sehe ich eine lebenswerte Zukunft für spätere Generationen gesichert, im Einklang mit dem Schutz der Natur und der Wahrung des Fortschritts.

 

In der Gemeinde Igensdorf gäbe es viele Ansatzpunkte um Igensdorf für die Zukunft besser zu wappnen. Ich stehe für die Grünen kommunalpolitischen Ziele ein, damit wir auch in Zukunft ein lebenswertes Igensdorf haben, das gesellschaftlich, ökologisch und ökonomisch optimal funktioniert.

 

5.             Susanne Rehm

 

48 Jahre alt. Geboren in Erlangen, Gymnasium Spardorf, aufgewachsen in Marloffstein.

 

Nach dem Abitur Übersetzer- und Dolmetscherstudium an der Fachakademie für Fremdsprachen und Auslandskunde Erlangen/Nürnberg. Im Erziehungsurlaub ab 1993 nahm ich ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der VWA Nürnberg auf, das ich 1996 abschloss. Beschäftigt bin ich bei der SIEMENS AG Erlangen, Infrastructure & Cities – Sektor im Project Management. Bei SIEMENS engagiere ich mich auch nach Kräften im Betriebsrat (IG Metall-Liste). Bin verwitwet,  habe 3 Kinder (21, 19 und 12 Jahre alt) und wohne seit nunmehr 20 Jahren im OT Stöckach, wo es mir sehr gut gefällt, insbesondere das gut funktionierende Netzwerk in der Nachbarschaft trägt hierzu bei.

 

Bin aktive Tischtennisspielerin beim FC Stöckach in der Herrenmannschaft, kümmere mich da auch als ÜL um den Nachwuchs, und nehme auch an vielen weiteren FCS-Trainings-stunden teil, sei es die Skigymnastik, der Lauftreff etc.  Insbesondere schätze ich die dazugehörigen gesellschaftlichen und geselligen Events, die durchaus auch die Integration von Neubürgern fördern.

 

Bin parteilos, stehe den Grünen jedoch von meinen Anschauungen her sehr nahe. Ich wünsche mir sehr, dass im nächsten Igensdorfer Gemeinderat eine Fraktion von „Bündnis90/ Die Grünen“ vertreten ist und bin schon jetzt gespannt, wie sich der Politikstil spürbar zum Besseren wenden wird und ich gehe davon aus, dass die von den GRÜNEN postulierten Ziele auch tatkräftig und kreativ angegangen werden.

 

6.             Detlev Blum

 

Ich wohne seit August 1998 mit meiner inzwischen vierköpfigen Familie im Ortsteil Unterrüsselbach.

 

Ich bin 51 Jahre alt und stamme aus Essen. Nach dem Studium der Druckereitechnik und Medientechnik begann ich meine berufliche Laufbahn in der Öffentlichkeitsarbeit bei Philips in Nürnberg. Heute arbeite ich freiberuflich und als Konzeptioner und Texter in einer Erlanger Kommunikationsagentur.

 

Neben meiner beruflichen Tätigkeit bin ich auch Jugendtrainer (C-Lizenz des Bayerischen Handballverbands) der HG Eckental und betreue dort die männliche B- und A-Jugend.

 

Mein kommunalpolitisches Interesse gilt vor allem dem Natur- und Biotopschutz in Gemeinde und Region sowie den Möglichkeiten, die Chancen der Energiewende aktiv für Igensdorf zu nutzen. Da ich die bisherigen Ansätze in der Gemeinde aktiv unterstützen und die Diskussion über neue Wege anstoßen möchte, habe ich mich entschlossen, für den Gemeinderat der Markgemeinde Igensdorf zu kandidieren.

 

7.             Marcela Bauer

 

Ich bin 44 Jahre alt und Angestellte,

 

Ich bin geschieden und wohne seit 2000 mit meinem Kind im Ortsteil Unterlindelbach,

 

bin Mitglied in Gesangsverein 1881 Etlaswind-Pettensiedel

 

und Jugendwart in Freundeskreis Igensdorf-St. Martin la Plaine

 

Mir sind wichtig:

 

  • ein solidarisches Zusammenleben von allen Bürgerinnen und Bürgern gestalten
  • Förderung lokaler Anbieter

 

8.             Thomas Kleisny

 

Seit 18 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Igensdorf. Meine drei Kinder sind in Oberlindelbach und Letten zur Welt gekommen.

 

In Wien habe ich Informatik studiert und meinen beruflichen Anfang bei Siemens gestartet. Danach habe ich lange Zeit in München gearbeitet, bis ich nach Franken kam.

 

Ich bin der Meinung, daß man sich zumindest über die Vorgänge in der Gemeinschaft in der man eingebunden ist informieren sollte. So erfährt man, was passiert und kann aktiv an den Entscheidungen mitwirken. Kommunalpolitik soll vernunftbasiert zum Vorteil der Gemeinde aber nicht von parteipolitischen Interessen gelenkt gestaltet werden.

 

Ich bin seit acht Jahren im erweiterten Vorstand des Freundeskreises der Igensdorfer Grundschule.

 

Obwohl ich keiner Partei zugehöre, kann ich mich mit den Zielen von Bündnis 90 / die Grünen identifizieren!

 

9.             Sabine Patz

 

Ich bin 47 Jahre alt und lebe seit sechs Jahren mit meinem Lebensgefährten und meinen beiden Töchtern in Igensdorf.

 

Nach meiner Ausbildung zur Arzthelferin arbeitete ich einige Jahre im Labor einer Allgemeinarztpraxis in Erlangen.

 

Von 1990 bis 2004 war ich im Betrieb meines ehem. Ehemanns u. a. in der Buchhaltung und Personalplanung  tätig.

 

2001 erkrankte ich an MS und engagierte mich dann bis 2003 ehrenamtlich bei der DMSG Mittelfranken in der Beratung von Neuerkrankten.

 

Als GRÜNEN-Wählerin erfuhr ich erfreut von der Ortsverbands-Gründung in Igensdorf im letzten Jahr.

 

Ich möchte deshalb gerne dazu beitragen, Grüne Ideen in der Marktgemeinde voranzubringen.

 

10.         Daniel Spörler

 

Ich bin 28 Jahre alt, Student und wohne in Igensdorf

 

11.         Christine Lang

 

Ich bin 50 Jahre alt, Angestellte in der Qualitätssicherung und lebe in Pettensiedel

 

12.         Kathrin Hajak

 

Ich bin 23 Jahre alt, Studentin und lebe in Igensdorf

 

13.         Helga Wölfel

 

Ich bin 68 Jahre alt, Rentnerin und lebe in Letten.

 

Ich engagiere mich schon lange beim Bund Naturschutz

 

14.         Dr. Holger Jergius

 

Ich bin 74 Jahre alt, Redakteur i. R. und lebe in Pommer

 

15.         Iris Theune

 

Ich bin 49 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder.

 

Seit August 1998 wohne ich mit meiner mit Familie im Ortsteil Pettensiedel.

 

Ich habe ein Studium bei der Bundeshochschule für Finanzen absolviert und arbeite bei der Bundesfinanzdirektion Südost in Nürnberg.

 

Über viele Jahre hinweg war ich in Sportvereinen als Übungsleiterin tätig.

 

Ich verfolge interessiert die politischen Aktivitäten, nicht nur auf kommunaler Ebene, sondern auch die Bildungspolitik des Landes Bayern – bedingt durch meine Kinder – aber auch auf bundespolitischer Ebene.

 

Ich habe die Umsetzung einiger Angelegenheiten in meinem Umfeld aktiv begleitet, u.a. den endgültigen Ausbau des Radweges  entlang der Staatsstraße 2740 Brand/ Frohnhof, der über viele Jahre unterbrochen war.

 

In den zurückliegenden Monaten kann man eine zukunftsorientierte kommunale Entwicklung schwer erkennen. Die Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Parteien im Gemeinderat haben nicht dazu beigetragen, weitere wichtige Themen voran zu bringen.

 

Als Beispiel möchte ich die ländliche Erschließung mit schnellem Internet nennen, welches für die Ansiedlung von Gewerbe, aber auch für die Bürger immer wichtiger wird, damit sie von zu Hause aus arbeiten können.

 

Der Bau weiterer Radwege zwischen den Ortsteilen oder auch Projekte für erneuerbare Energien, an denen Bürger sich beteiligen können, sollten geprüft und verwirklicht werden.

 

Im sozialen Bereich wäre eine Erneuerung von Strukturen denkbar. Dazu kann die kommunale Verwaltung Gruppen verschiedenen Alters unterstützen, um den Kontakt der Gemeindemitglieder untereinander zu fördern bzw. neue Kontakte zu ermöglichen.

 

Neue Denkansätze, der Dialog mit den umliegenden Kommunen und das Übernehmen von guten Ansätzen anderer Gemeinden würde unsere Gemeinde bestimmt weitertragen. 

 

16.         Christian Hartmann

 

44 Jahre alt. Seit 1990, aus der Lüneburger Heide gebürtig, in Franken. Studium der Wirtschaftsgeographie in Bayreuth; Berufspraxis mit Stationen in Dresden, Leipzig und Wolfsburg. Seit 2001 beschäftigt als Referent Außenwirtschaft bei der IHK Nürnberg für Mittelfranken. Verheiratet, 2 Kinder (5 und 8 Jahre) und seit 2002 „nei´gschmeckter“ Igensdorfer. „Wir wohnen in einem Zweifamilienhaus gemeinsam mit den Schwiegereltern.“

 

Aktiver Sänger im MGV Igensdorf (seit 2012 in Chorgemeinschaft mit Edelweiss Stöckach-Lindelbach) und jüngst Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Igensdorf.

 

Über den Streit um die Erweiterung des Igensdorfer Feuerwehrhauses auf die Kommunalpolitik aufmerksam geworden. Parteiloser Kandidat auf der Liste „Bündnis/ Die Grünen“.

 

„Bei der Kommunalpolitik geht’s um die Sache und es gehört Farbe ins Igensdorfer Rathaus.“

 

 

 

Für Igensdorf in den Kreistag

 

Jede Wählerin, jeder Wähler hat 60 Stimmen.

 

Keine Bewerberin, kein Berwerber darf mehr als 3 Stimmen erhalten, auch wenn sie mehrfach aufgeführt sind.

 

Wahlvorschlag Nr. 04

 

Platz 3          

 

                   Barbara Ponleit, Oberlindelbach

 

    auf Platz 4 im Kreistag gelandet Vielen Dank für Euer Vertrauen

 

Platz 46      

 

                  Jürgen Gajowski, Stöckach

 

Platz 54     

                  Günter Lang, Pettensiedel


Ganz Igensdorf engagiert sich

Hilfslieferung im April 2014

Wofür:  Versorgung syrischer Babys und Kleinkinder  mit Nahrung

Wie:     Babymilch (Anfangsmilch), Milchpulver, Brei

oder Lebensmittel Care-Pakete

Inhalt: 1 kg Mehl, 1 l Öl, 1 kg Zucker, 1 kg Pasta, 1 kg Reis, Schokolade, kleine Überraschungen

im Schuhkarton oder Paket

Warum: weil wir helfen möchten, diese humanitäre Katastrophe in Syrien zu lindern.

              weil Babys und Kinder am meisten unter dieser Not leiden

Wann: 22.03.2014 9:00 – 14:00 Uhr, ein Fahrzeug mit Kartons und Packband steht zur Verfügung

Abgabestelle: vor dem EDEKA in Igensdorf  wird dann von den Akteuren direkt nach Hof gefahren

 

(siehe Internetseiten des BR: Bericht in der Abendschau vom 14.1.2014; Bericht in Bayern 2 am 21.01.2014; außerdem http://www.barada-syrienhilfe.de/    www.facebook.com/BaradaSyrienhilfe)

Beteiligt Euch nach Euren Möglichkeiten

Auf der homepage von der Syrienhilfe kann man jetzt nachlesen:

Letztes Wochenende konnten wir wieder einen LKW mit Hilfsgütern darunter Babynahrung, Lebensmittelpaketen und Verbandsmaterial beladen. Wir hoffen, dass der LKW möglichst bald die syrische Grenze erreichen wird und wir Anfang Mai die Hilfsgüter wieder persönlich vor Ort übergeben können. Insbesondere die Dörfer und Städte im Raum Hama wollen wir mit dieser Lieferung unterstützen.

Unsere Helfer nach dem Beladen des LKW

Wie bereits im März werden wir unsere Nahrungsmittelhilfe fortsetzen und hierfür kommende Woche vor Ort an der türkisch-syrischen Grenze wieder Lebensmittelpakete vor Ort packen lassen, die dann an die Bedürftigen in Syrien verteilt werden.
Vielen Dank an all unsere Spender, die mit ihren Spenden diese regelmäßigen Hilfen ermöglichen!

Schulränzen für unsere Schule der Hoffnung in Atmeh

In der Frankenpost ist zu lesen:

Hilfsgüter aus Münchberg für Syrien

 

Der Verein Barada Syrienhilfe hat in Münchberg ein Lager. Nun ist von hier aus die sechste Lieferung seit Dezember 2012 auf Reise gegangen.

 

Von Werner Bußler
Helfer beladen in Münchberg den Lastwagen; auch Dr. Firas Khoury (im blauen Pulli) packt mit an. Foto: wb.

 

Termine & Info

21.06.2018, 19:30 Uhr
Markus Ganserer: Gleiche Chancen – egal wo du Lebst - Grüne Konzepte für den ländlichen Raum in Forchheim Hier geht es um Mobilität

28.06.2018, 19:30 Uhr
Thomas Gehring Bildung - Gleiche Chancen für alle Kinder und Jugendlichen

12.07.2018, 18:00 Uhr
Gisela Sengl:gesunde Landwirtschaft, gesundes Essen Düngemittelverordn. und Trinkwasserschutz in Forchheim Wir wandern vom Bahnhof Rüsselbach entlang dem Kulturenweg zum Hof von Peter Schubert - Vortrag und Diskussion auf dem Hof

19.07.2018, 19:30 Uhr
Christian Magerl: Gewässerschutz

20.09.2018, 19:30 Uhr
Jürgen Mistol: Wohnen