Wir machen Igensdorfs Straßen sicherer, klimafreundlicher und für alle nutzbar – zu Fuß, mit dem Rad, mit Bus und Bahn.
Mobilität ist Lebensqualität. Doch in unserer Kommune fehlen sichere Wege, faire Angebote und mutige Entscheidungen. Wir wollen eine Verkehrswende, die alle mitnimmt und unsere Straßen lebenswerter macht – jetzt, nicht irgendwann.
- Verkehrssicherheit jetzt
- Tempo 30 an kritischen Stellen
- Radverkehr ausbauen
- Fahrradparken und Verbindungen
- Gemeinschaft mobilisieren
👉 Steig ein und gestalte die Mobilität in Igensdorf mit – mit deinen Stimmen für GRÜN am 8. März 2026
Gefahren beseitigen. Leben schützen.
Kinder auf dem Schulweg, ältere Menschen beim Einkaufen oder Radfahrende im Berufsverkehr: Viele fühlen sich auf unseren Straßen unsicher. Gefahrenstellen sind bekannt – wir handeln.
Das heißt konkret:
• Tempo 30 an Schulen, Kitas, Spielplätzen und Haltestellen
• Sichere Querungen, bessere Beleuchtung und barrierefreie Ampeln
• Gefahrenstellen melden und zügig verbessern
Runter vom Gas – mehr Sicherheit für alle
An sensiblen Orten zählt jede Sekunde Reaktionszeit. Mit Tempo 30 senken wir Unfallrisiken deutlich – auch auf Bundes- und Kreisstraßen, wo es notwendig ist.
Das heißt konkret:
• Tempo 30 vor Bildungs- und Betreuungseinrichtungen
• Nutzung der neuen Spielräume der Straßenverkehrsordnung
• Klare Priorität für Schutz statt Durchgangsverkehr
Sicher radeln – von Anfang bis Ziel
Radfahren ist klimafreundlich und entlastet unsere Straßen. Doch viele Wege sind lückenhaft oder gefährlich. Wir bauen ein Radnetz, das im Alltag funktioniert.
Das heißt konkret:
• Geschützte, durchgängige Radwege an Hauptstraßen
• Vorrang für Schulwege und Pendelstrecken
• Winterdienst und klare Qualitätsstandards
Radverkehr komplett denken
Gute Wege enden nicht am Ziel. Wer das Rad nutzt, braucht sichere Abstellmöglichkeiten und gute Verbindungen über Gemeindegrenzen hinweg.
Das heißt konkret:
• Überdachte Fahrradstellplätze an Bahnhöfen, Supermärkten und öffentlichen Gebäuden
• Lademöglichkeiten für E-Bikes
• Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen für durchgängige Radverbindungen
Mobilität gemeinsam organisieren
Nicht jede:r ist allein mobil. Gemeinsam geht mehr – wenn Angebote sichtbar und leicht nutzbar sind.
Das heißt konkret:
• Mitfahrbänke ausbauen und bekannter machen
• Ehrenamtliche Fahrdienste besser vernetzen
• Zentrale Plattform für Angebot und Nachfrage